Project

Literacy of migrants in their mother tongue to strengthen intercultural competences

Das Projekt machte den Projektpartnern Mut, ihre eigenen Angebote auszubauen. Darüber hinaus werden auch Dritte, die von diesem Projekt erfahren, Angebote dieser Art machen. Dieses trifft nicht nur auf Migranten aus Afghanistan zu, sondern auch auf andere Migrantengruppen, die wenig unterstützt werden. Für die Zielgruppe bedeutet das, dass es in Europa ein größeres Angebot geben wird, was auf eine große jetzt schon bestehende Nachfrage treffen wird. Zusätzlich werden sich die Partner vernetzen und austauschen, und so aus den Erfahrungen der Praxis anderer Organisationen lernen. Auch kann bei Behörden und Weiterbildungsträgern auf die Bedarfe der Migranten aufmerksam gemacht werden.

Wir möchten, dass es Menschen in Europa ermöglicht wird, sich wohnortnah und individuell weiterzubilden und zu vernetzen.

Wir erwarten eine positive Wirkung auf die beteiligten Organisationen, sich für Migranten einzusetzen die ihre eigene Muttersprache in Wort und Schrift nicht mehr beherrschen. Es wäre gut, wenn mehr Behörden, Schulen und Weiterbildungsanbieter für dieses Thema sensibilisiert werden könnten. Das entstehende Netzwerk der Migrantenorganisationen wird weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit entwickeln und viele Herausforderungen in Europa unter einem neuen Licht sehen.

Unser Projekt ist ein strategisches Partnerschaftsprojekt, das wir „Literacy of migrants in their mother tongue to strengthen intercultural competences“ genannt haben. Das Projekt startete im Oktober 2020 und dauerte bis Anfang März 2022. Ziel dabei war es, die Qualität von Lehrmaterial und Lehre zu verbessern und flächendeckend in den europäischen Partnerländern zur Verfügung zu stellen.

Das Projekt machte den Projektpartnern Mut, ihre eigenen Angebote auszubauen. Darüber hinaus werden auch Dritte, die von diesem Projekt erfahren, Angebote dieser Art machen. Dieses trifft nicht nur auf Migranten aus Afghanistan zu, sondern auch auf andere Migrantengruppen, die wenig unterstützt werden. Für die Zielgruppe bedeutet das, dass es in Europa ein größeres Angebot geben wird, was auf eine große jetzt schon bestehende Nachfrage treffen wird. Zusätzlich werden sich die Partner vernetzen und austauschen, und so aus den Erfahrungen der Praxis anderer Organisationen lernen. Auch kann bei Behörden und Weiterbildungsträgern auf die Bedarfe der Migranten aufmerksam gemacht werden.

Wir möchten, dass es Menschen in Europa ermöglicht wird, sich wohnortnah und individuell weiterzubilden und zu vernetzen.

Wir erwarten eine positive Wirkung auf die beteiligten Organisationen, sich für Migranten einzusetzen die ihre eigene Muttersprache in Wort und Schrift nicht mehr beherrschen. Es wäre gut, wenn mehr Behörden, Schulen und Weiterbildungsanbieter für dieses Thema sensibilisiert werden könnten. Das entstehende Netzwerk der Migrantenorganisationen wird weitere Möglichkeiten der Zusammenarbeit entwickeln und viele Herausforderungen in Europa unter einem neuen Licht sehen.

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